Für einen Erhalt der Privaten Krankenversicherung und eine Novellierung der Gebührenordnung in diesem Bereich sprechen sich die Ärztekammer und die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe aus. „Die Diskussion um die Einrichtung eines Gesundheitsfonds darf nicht dazu führen, dass das funktionierende System der Privaten Krankenversicherung zerstört wird“, warnt der Präsident der Zahnärztekammer, Dr. med. dent. Walter Dieck-hoff. Und Dr. med. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer, stellt klar: „Die Private Krankenversicherung leistet schon jetzt einen wichtigen Beitrag zur Solidarität aller Bürger bei der Finanzierung des deutschen Gesundheitswesens.“
Denn die Leistungen der Privaten Krankenversicherung, sind sich beide Kammern einig, sind notwendig, um die bewährten Strukturen von Praxen und Krankenhäusern zu erhalten. Wichtige Investitionen seien dort allein aus Mitteln der Gesetzlichen
Krankenkassen längst nicht mehr zu finanzieren. Nur der Beitrag der Privaten Krankenversicherung, so Dr. Windhorst und Dr. Dieckhoff, sichere noch den finanziellen Spielraum, den es beispielsweise brauche, die nötige Ausstattung für Behandlungen auf hohem Niveau vorzuhalten.
Ärztliche Pressestelle der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der
Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
Postfach 40 67 || 48022 Münster
E-Mail: pressestelle@aekwl.de
Web: www.aekwl.de
Tipp: Eine private Krankenversicherung hat nicht nur finanzielle Vorteile. Vergleichen Sie Preise und Leistungen - unverbindlich und kostenlos.
Machen Sie den Vergleich (hier klicken)
Artikelübersicht