Den Jahresurlaub sollte man idealerweise auf mehrere kürzere Auszeiten verteilen, denn die Urlaubswirkung schwindet schnell. „Nach drei bis vier Wochen ist der Erholungseffekt futsch“, begründet dies Professorin Sabine Sonnentag, Arbeits- und Organisationspsychologin an der Universität Konstanz, im Interview mit der Apotheken Umschau. Die Länge des Urlaubs ist für die Erholung unerheblich, so haben Untersuchungen der Wissenschaftlerin ergeben – „vorausgesetzt, er dauert mindestens eine Woche“. Sie rät auch, im Urlaub den normalen Tagesablauf annähernd beizubehalten. „Das heißt aber nicht, dass man morgens nicht ausschlafen darf.“
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